05.09.-13.10. entlang der Donau nach Wien - Venetien

Am 03.09. sind wir vom Caravansalon in Düsseldorf nach Fernwald zurückgekommen. Der 04.09. wurde dazu genutzt das Fahrzeug noch einmal zu säubern, anschließend zu beladen und am 05.09. ging es dann los auf unsere Donautour.

Unsere erste Etappe ging zum Stellplatz Mainländle in Dettelbach. Nach knapp drei Stunden waren wir da. Uns empfing eine brütende Hitze, die auch noch ein paar Tage anhalten sollte. Der Stellplatz war gut besucht und die Mainfähre ständig im Einsatz. 

Am nächsten Tag haben wir uns vor unserer Weiterfahrt Dettelbach angeschaut. Besonders empfehlenswert ist der Altstadtkern mit dem sehenswerten Rathaus und die Pfarrkirche Sankt Augustinus. Auch die guterhaltene Stadtbefestigung lohnt eine Besichtigung.

Dann ging es weiter nach Donaustauf. Schon von weitem konnte man die Walhalla sehen. Dieser galt unser Besuch. Erbaut wurde der einem griechischem Tempel nachempfundene deutsche  "Ruhmestempel" auf Veranlassung von Ludwig I. Die Eröffnung erfolgte im Jahre 1842. Zur Zeit beinhaltet die Halle 132 Büsten und 65 Gedenktafeln deutscher Persönlichkeiten. 

Nach so vielen Besichtigungen wurde eine Rast auf dem Stellplatz in Donaustauf eingelegt. Es folgte ein netter Abend mit Weißweinschorle im Schatten eines kleinen Baumes hinter unserem Wohnmobil.....und heiß war es immer noch !!!

Wir sind am nächsten Morgen frühzeitig aufgebrochen um nach Passau zu fahren. Dies war insofern wichtig, da der Stellplatz an der Ilzbrücke stark frequentiert ist. Reist man nicht morgens zeitig an, dann gibt es keine freien Plätze mehr. Wir hatten aber Glück. Der Stellplatz liegt fußläufig zur Altstadt von Passau, die wir natürlich besuchten.

In Passau sollte man auf jeden Fall den Stephansdom besuchen. Dieser ist Sitz des Passauer Bischofs und der größte Barockdom nördlich der Alpen. Die Domorgel ist mit 17.974 Pfeifen und 233 Register die größte Domorgel der Welt und die größte Orgel außerhalb der USA. Leider blieb die Orgel während meines Besuchs "stumm".

Auf der gegenüberliegenden Seite (Richtung Ilz) liegt die Veste Oberhaus über der Dreiflüssestadt (Inn, Donau, Ilz). Da diese nur ca. 800m vom Stellplatz entfernt liegt, habe ich sie am späten Nachmittag zusammen mit Paula besucht. Leider ging es aber heftig bergauf, so dass ich oben angekommen doch ziemlich geschafft war. Allerdings wurde ich mit einem herrlichen Ausblick belohnt.

Panorama von der Veste Oberhaus auf die Dreiflüssestadt

In der Nacht schlug das Wetter um. Plötzlich 10° geringere Temperaturen, wechselnde Bewölkung und ab und zu etwas Regen. Wir haben deshalb beschlossen zuerst einmal einzukaufen, auf die südliche Donauseite zu wechseln und auf den Camping Engelhartszell zu fahren. Dieser kleine Platz liegt, nur durch den Donauradweg getrennt,  kurz vor dem Ort direkt an der Donau.

In rund 1 km Entfernung vom Campingplatz befindet sich Österreichs einziges Trappistenkloster, Stift Engelszell. Dieses wurde 1293 durch den Bischof von Passau gegründet. Das Kloster blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Letztmal 1939 wurden die Mönche von der Gestapo wegen staatszerstörerischen Äußerungen vertrieben, wobei allerdings nach dem Krieg 23 Mönche zurückkehrten und einen schwierigen Neubeginn wagten. Im Klosterladen kann man Produkte aus der eigenen Erzeugung erwerben ........ und das Bier ist wirklich gut und süffig !

Das Wetter wird wieder besser. Wir fahren weiter an der Donau entlang. Vorbei an der Schlögener Donauschlinge nach Aschach und von dort 6 km über eine einspurige öffentliche Straße, die auch der Donauradweg ist, bis zum Gasthaus und Pension Kaiserhof. Hier befindet sich auch ein Campingplatz vor dem Gasthaus. Wir verbringen vier ruhige Nächte und unternehmen erstmals Ausflüge mit den Fahrrädern.

Mit den Rädern fahren wir nach Aschach. 6 km auf dem Donauradweg. Für die Jahreszeit ist einiges los und wir möchten nicht wissen, wie das in der Hauptsaison aussieht. Einen Reim können wir uns darauf machen beim Anblick der vielen Gastronomiebetriebe direkt am Radweg in Aschach, die sich mit ihren Angeboten auf diese Radler spezialisiert haben. Wir besichtigen die Kirche, gehen an der Donau spazieren und besorgen uns beim Bäcker ein paar "süße Kleinigkeiten" für die Kaffeepause am Wohnmobil.

Nach vier Nächten geht es weiter. Wir wollen die Gedenkstätte Mauthausen besuchen. Im Gegensatz zu anderen KZ-Gedenkstätten ist in Mauthausen viel an originaler Bausubstanz vorhanden. Es ist - so wie bei allen Gedenkstätten dieser dunklen Zeit - ein beklemmendes Gefühl durch dieses Lager zu schreiten. Die sogenannte Todesstiege führte vom Steinbruch hoch zum Lager. Die Stiege war Ort zahlreicher Morde, vor allem an Häftlingen der Strafkompanie. Über die Stiege mußten eigene Häftlingkommandos Granitblöcke vom Steinbruch zum Lager tragen. 

Im Raum der Namen sind die 81.000 namentlich bekannten Toten des KZ Mauthausen und seiner Außenlager niedergeschrieben. Gerade dieser Raum erinnerte mich an Yad Vashem und die dortige Gedenkstätte für die 1,5 Mio. ermordeten Kinder (siehe unsere Israelreise 2013).   

Wir verlassen Mauthausen und fahren ca. 10 km weiter zum Camping in Au an der Donau. Dieser liegt an der Donau und dem Hafen des Motoryachtclubs. Ein schöner Camp und in der Nebensaison mit akzeptablem Preis. Im Rezeptionsgebäude befindet sich ein Imbiss, wo auch morgens frische Brötchen erhältlich sind. Ansonsten war der Ort wenig beschaulich. Wir blieben zwei Nächte und starteten danach leider bei bewölktem und regnerischen Wetter

In 8 km Entfernung befindet sich das Keltendorf Mitterkirchen . Im Gegensatz zur Homepage hatten wir leider schlechtes Wetter und waren auch die einzigen Gäste. Dies lag sicher am Wetter und an der Jahreszeit, aber ein Besuch lohnt auf alle Fälle, wenn man sich in der Gegend befindet.  Die Ausstellung vermittelt einen eindrucksvollen Einblick in das Leben unserer Vorfahren.

Und nach dem Keltendorf ging es weiter zur Speckalm. Diese liegt in der Nähe der Stadt Grein und der Wolfsschlucht. Wie gesagt, das Wetter war nicht einladend, ansonsten hätten wir eine Wanderung durch die Wolfsschlucht unternommen und danach auf der Speckalm übernachtet. Wir haben uns aber dort mit entsprechend notwendigen Waren eingedeckt und uns danach dazu entschlossen weiter auf den Campingplatz in Marbach an der Donau zu fahren. Etwas Glück gehört aber auch dazu .... der Regen hörte auf und die Sonne kam hinter den Wolken hervor.

Am nächsten Tag standen dann zwei Besichtigungen an. Zuerst haben wir das Schloss des Thronfolgers und Erzherzogs Franz Ferdinand in Artstetten besucht. Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau Herzogin Sophie von Hohenberg starben am 28. Juni 1914 bei ein Attentat in Sarajewo durch einen bosnisch-serbischen Nationalisten, was in der Folge zum Ausbruch des ersten Weltkriegs führte. Franz Ferdinand war ein politischer Visionär, Familienmensch und begeisterter Jäger. Im Vorraum zur Ausstellung steht ein Nachbau des Fahrzeugs, in welchem der Thronfolger und seine Frau erschossen wurde. Das Originalfahrzeug steht in Wien. Die Wohnräumlichkeiten waren für heutige Verhältnisse eher bescheiden. Das Thronfolgerpaar wurde in der Krypta des Schlosses beigesetzt. 

Weiter ging es zum Stift Melk. Dieses Benediktinerkloster liegt auf einem Hügel über der Donau, ist ein Juwel barocker Architektur, UNESCO Weltkulturerbe und eine weltbekannte Sehenswürdigkeit. Eine Führung durch die Anlage lohnt auf jeden Fall und führt dem Besucher die Weitläufigkeit der Anlage und Lebensphilosophie der Mönche plastisch vor Augen (ora et labora et lege - bete und arbeite und lies). Dies erkennt man in der Bibliothek des Klosters, die sich über drei Stockwerke erstreckt. Ein weiterer Höhepunkt ist er Marmorsaal, dessen Decken zwar eben ist, durch die aufgebrachten Gemälde allerdings beim Betrachter einen gewölbten Eindruck hinterlassen.  Das Stift unterhält eine Privatschule für Kinder aus der Region, die hier für wenig Geld (120,00 €) unterrichtet werden. 

Nach der Besichtigung hatten wir vor Richtung Dürnstein zu fahren und auf dem Camping Rossatz oder dem in ca. 100 m Entfernung liegenden Stellplatz zwei Nächte zu verbringen. Geplant war die Besichtigung der Burgruine Dürnstein in dessen Kerker König Richard Löwenherz nach dessen Kreuzzug gefangen gehalten und später gegen eine Lösegeldzahlung freigelassen wurde. Leider wurde daraus nichts, da wir die Rechnung ohne DJ Ötzi, Herrn Andreas Gabalier und andere Konsorten gemacht hatten. In der Nähe von Dürnstein fand das große Schlagerfestival statt. Der CP war komplett belegt und der SP diente dem Veranstalter als Organisationsstützpunkt.

Also weiter nach Krems. Hier das gleiche Bild auf dem Camp in Krems, allerdings ergattern wir noch den letzten freien und nicht reservierten Platz. Aus dem Besuch von Krems und Dürnstein wird also nichts. Und auch die Marillenknödel mußten ausfallen, da wir kein Restaurant fanden, was diese angeboten hätte .... wir waren wohl jahreszeitlich schon zu spät. So ging es am nächsten Tag weiter nach ...

Tulln auf den dortigen Campingplatz beim Freibad.

Die Stadt Tulln blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Tulln ist eine der ältesten Städte Österreichs und war schon in vorrömischer Zeit besiedelt. Danach folgten die Römer mit einem Reiterkastell (Comagena) und später dem Stützpunkt der Donauflottille. Im Nibelungenlied ist aufgeführt, dass hier Hunnenkönig Etzel Siegfrieds Witwe Kriemhilde empfing. Diesem Ereignis wurde 2005 ein Brunnen gewidmet. 1683 sammelte sich hier das Entsatzheer des heiligen römischen Reiches vor der Schlacht am Kahlenberg, in welcher die Wien belagernden Türken vernichtend geschlagen und vertrieben wurden.   

Weiterhin ist Tulln der Geburtsort des expressionistischen Malers Egon Schiele, einer der bedeutendsten Künstler der Wiener Moderne.

Die Altstadt ist sehenswert und vom Campingplatz gut fußläufig zu erreichen.

Wir nähern uns Wien, besuchen aber nicht den Stellplatz in Wien, sondern schlagen unsere Zelte auf dem Campingplatz Donaupark in Klosterneuburg auf. Die Parzellen sind relativ klein, dafür punktet der Camp mit seiner Lage, den sehr guten sanitären Einrichtungen, einem angeschlossen kleinen Restaurant und den tollen Möglichkeiten von hier aus in die Stadt Wien zu gelangen. 

Als erstes besuchen wir das Stift Klosterneuburg dessen Besuch ich nur jedem ans Herz legen kann. Wir hatten eine Führung gebucht und diese war einfach höchst interessant und informativ, zumal neben uns nur drei weitere Personen teilnahmen. Höhepunkte waren die Schatzkammer, die Kirche und der Verduner Altar von 1181, den man außerhalb der Führung nicht zu Gesicht bekommt. Besonders begeistert haben mich die Diptychen mit ihrer filigranen Verarbeitung.

Jetzt aber auf nach Wien. Hierzu gibt es zwei Möglichkeiten. Einmal von Klosterneuburg mit dem Zug (die Haltestelle ist nur 200 m vom Camp entfernt), oder mit dem Fahrrad entlang der Donau auf dem Donauradweg. Da der Hund mit sollte, haben wir uns für die Fahrräder entschieden. Es geht entlang der Donau, vorbei an einem großen Gebäude von Hundertwasser (es handelt sich dabei um die Müllverbrennungsanlage !!) bis es nicht mehr an der Donau weitergeht und man nach oben abbiegt. Schon ist man am Schwedenplatz und von dort auf Fahrradwegen nach rund 1,5 km am Stephansdom, vor dem die Fiaker die Touristen zu einer Fahrt durch Wien überreden wollen. Bis hierher sind es vom Camp rund 15 km. Weiter geht es zur Hofburg und dem Heldenplatz, sowie den Maria-Theresien-Platz. Jetzt erfahren wir leider, dass unser Hund in viele Parks nicht mitgenommen werden kann. So fällt auch der Verzehr eines Kaiserschmarrens in der K.u.K. Hofzuckerbäckerei Demel aus. Fahrtechnisch ist Wiens Innenstadt mit dem Fahrrad grenzwertig. Die Einheimischen fahren Geschwindigkeiten wie bei Radrennen, dazwischen auch noch die e-scooter. Irgendwann liegen die Nerven blank und wir starten unsere Rückreise zum Camp. Großstädte sind irgendwie nichts für uns !   

Wir bleiben noch zwei weitere Tage auf dem Camp und unternehmen Spaziergänge entlang der Donau, wandern über die Pionierinsel und besuchen auf den Spaziergängen die Donaustub'n. Hier gibt es ein leckeres Essen für kleines Geld.

Für die nächsten Tage ist unbeständiges Wetter angesagt. Wir beschließen daher aufzubrechen und uns Richtung Kärnten zu begeben. Wir haben vor dort die nächsten 14 Tage zu entspannen, wenn es das Wetter zuläßt. Zuerst einmal geht es aber nach Hüttenberg in das Heinrich-Harrer-Museum . Der Bergsteiger und Sportler Heinrich Harrer verbrachte Jahre in Tibet, sein Buch "sieben Jahre in Tibet" ist weltberühmt und wurde auch in Hollywood verfilmt (in der Hauptrolle mit Brad Pitt). Das Museum ist wirklich zu empfehlen und gibt einen anschaulichen Einblick in das Leben des Herrn Harrer. An der gegenüberliegenden Seite der Straße ist an die Felswand ein Lingkor gebaut worden (Pilgerpfad), der aber leider wegen des ungünstigen Wetters gesperrt war.

Weit gefahren heißt es für uns ein Nachtquartier suchen. Wir fahren nur ein paar Kilometer weiter nach Lölling und finden dort einen kostenfreien privaten Stellplatz für maximal 5 Mobile beim Landgasthof Neugebauer. Der Gastgeber erwartet aber zurecht einen Besuch seines Restaurants. Alles sehr empfehlenswert, tolles Essen und als WoMo-Fahrer ist man sofort mittendrin im "örtlichen Geschehen" ... und so wurde es ein wirklich schöner Abend.

Das Wetter will nicht so wie wir wollen. Also entschließen wir uns weiter nach Venetien zu fahren. Der Camping Cavallino befindet sich nur ein paar Kilometer von Punta Sabbioni entfernt, akzeptiert die ACSI Card, hat bis Ende Oktober auf und verfügt über alles was notwendig ist (und noch mehr !). Wir bekommen einen Platz direkt in der ersten Reihe, was will man mehr, zumal das Wetter auch mitspielt und ich endlich im Meer baden gehen kann.

Wir unternehmen nicht viel, faulenzen und radfahren ist angesagt. Einen Besuch wollen wir aber doch noch machen. Vor ein paar Jahren waren wir schon einmal in der Gegend und hatten uns damals Venedig angesehen. Paula soll diesmal aber mit und wir planen deshalb eine kleinere "Seereise". Burana wird auserkoren. Burano, eine kleine Insel in der Lagune mit rund 2700 Einwohnern erkennt man schon von weitem an den bunten Häusern und dem Campanile der Kirche San Martino, der dem Turm von Pisa alle Ehre macht. In diesem Ort geht es im Gegensatz zu Venedig relativ ruhig  und gemütlich zu. Ein wirklich schöner und lohnenswerter Ausflug .... und Paula hat sich sogar einigermaßen benommen.

Margrit hat jetzt genug von Urlaub und will zurück. Also verlassen wir Venetien nach knapp zwei Wochen und fahren über altbekannte Wege Richtung Heimat. Margrit will auf jeden Fall wieder GABOR in Rosenheim einen Besuch abstatten. Es geht Richtung Villach über die autostrada und dann über Tolmezzo, die karnischen Alpen, über den Plöckenpass nach Kötschach-Mauthen. Wir bleiben für zwei Tage auf dem Alpencamp Kärnten

bevor es dann über den Gailbergsattel, die alte Tauernstraße Richtung GABOR und dann zum Stellplatz bei der Erdinger Therme geht.

Am nächsten Tag fahren wir nach Rothenburg ob der Tauber. Der Stellplatz am P2 liegt direkt am Eingang zur Altstadt. Diese wird natürlich am Nachmittag besichtigt. Irgendwie scheint es hier schon mächtig auf Weihnachten zuzugehen.

Hoch interessant ist das mittelalterliche Kriminalmuseum, sieht man die "netten Instrumente" zur Wahrheitsfindung, ist man doch froh in der jetzigen Zeit zu leben. 

Am Abend gönnen wir uns noch ein Abschlußessen im griechischen Restaurant gegenüber dem Stellplatz und dann ist Nachruhe angesagt. 

Die Rückfahrt nach Hause am nächsten Tag verläuft problemlos, bis auf den Punkt, daß unser DUC mal wieder in die Werkstatt möchte (gelbe Lampe, AGR Ventil dicht .... aber kein Leistungsverlust !) Naja, kennen wir ja schon von Granada, diesmal muss unser DUC aber warten bis wir wieder in Fernwald sind, was wir auch ohne Probleme erreichen.

Fazit:

  • Die Reise entlang der Donau war sehr interessant und landschaftlich reizvoll.
  • Großstädte sind nichts für uns, lieber kleine beschauliche Ortschaften ohne viel Trubel aber mit einem großen Maß an Gemütlichkeit.
  • Wir brauchen neben dem ständigen Reisen auch mal einen etwas längeren Aufenthalt - gerne am Meer !!
  • Bei den derzeitigen Preisen auf Stellplätzen gehen wir lieber auf Campingplätze. Hier haben wir für unwesentlich höhere Kosten (ACSI oder ADAC Card) in der Nebensaison eine ordentliche Infrastruktur und ein höheres Maß an Sicherheit.